Das User-Interface der Zukunft

Die heterogene Landschaft mobiler Plattformen und Geräte – und die daraus resultierende Vielzahl verschiedener User Interfaces – zählt zu den aktuell größten Herausforderungen im Bereich mobiler Unternehmenslösungen. Für den Erfolg einer App bei Kunden oder Mitarbeitern ist zum Großteil die sogenannte Plattform-agnostische Umsetzung entscheidend. Es geht darum, das native, eigene Empfinden des jeweiligen Gerätes möglichst treu zu adaptieren, um die Bedienung der App so intuitiv wie möglich zu gestalten und dem Nutzer eine vertraute Umgebung zu bieten, die dem typischen Charakter des jeweiligen Gerätes entspricht.

2013 – State of the Mobile Enterprise

Das Jahr ist jetzt schon 1 Monat alt, aber noch ist es nicht zu spät, mal einen Ausblick auf 2013 aus Mobile-Enterprise-Sicht zu werfen. Viele spannende Dinge sind gegen Ende des vergangenen und zu Beginn diesen Jahres noch passiert. Dinge, die durchaus entscheidenden Einfluss auf Markt, Entscheidungen und Projekte haben könnten.

Was bringt uns Windows 8 auf Tablets?

Bald ist es soweit. Am 26. Oktober will Microsoft mit der Veröffentlichung von Windows 8 RT (für Tablets) eine neue Ära einleiten. Das wäre auch dringend nötig, denn bei vielen Umfragen zum Mobile-Plattform-Markt schaffte es Microsoft bisher oft nur unter “Sonstige”. Gemessen an der schier endlosen Schelte, die der Konzern in der Vergangenheit für seine Strategie im mobilen Umfeld ertragen musste, dürften allein die freudigen Erwartungen und bisher positiven Eindrücke zum neuen Prachtstück Balsam auf eine geschundene Seele sein.

Ist HTML5 die Zukunft der mobilen Anwendungen?

Wieder so ein Thema, bei dem sich die Gemüter erhitzen: HTML5 wird von vielen als “die” Entwicklungsplattform der Zukunft gesehen, wenn es um mobile Applikationen geht. Andere wiederum sind der Meinung, dass wirklich ernsthafte Anwendungen nativ entwickelt werden müssen. Und wieder bin ich der Meinung: So pauschal lässt sich das nicht sagen – auch wenn die Entscheidungsfindung hier leichter fällt, als z. B. bei der Diskussion um das passende Betriebssystem.

Offen vs. Geschlossen – der neue Kampf der Philosophien

Es ist eine regelrechter Glaubenskrieg: Welches ist die richtige Philosophie? Der offene, plattformübergreifende Ansatz von Google, der Android auf einer breiten Auswahl an Devices verfügbar macht aber dadurch auch zur Zielscheibe für Hacker und Malware wird? Oder doch das geschlossene Ökosystem von Apple, das durch sein Nutzererlebnis überzeugt aber sowohl Anwender als auch Entwickler in ein enges Korsett aus Regularien zwängt? Gibt es vielleicht einen gesunden Mittelweg? Diese Fragen beschäftigen die Mobile Community derzeit so intensiv und emotional, dass man in entsprechenden Gesprächsrunden fast tätliche…

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