Immer noch unbekannt oder unbeliebt: E-Government in Deutschland

Autoren: Nils Proske und Janina Gera Heute erscheint der eGovernment MONITOR 2016 und es ist deutlich, dass sich Nutzung und Akzeptanz von E-Government in Deutschland auf unbefriedigendem Niveau lediglich stabilisiert haben. Zu groß ist der Rückstand auf unsere Nachbarn. Noch immer nutzen deutlich weniger Menschen in Deutschland E-Government – Dienste als in Österreich und der Schweiz. Die digitalen Dienste sind vielen unbekannt oder Nutzer sind nicht zufrieden. Jedoch sind auch kleine positive Entwicklungen, z.B. bei gestiegenem Vertrauen in die Behörden und dem Datenschutz, zu erkennen.

How Big is the Smart City?

Today, over half of the world’s population resides in cities, providing much of the human and social capital that now fuels contemporary life. And every month, 5 million more people move to cities in developing and emerging countries. It is estimated that by 2050, about 8 billion people will be living in the urban context. Cities are complex urban spaces, shaped by diverse technological and cultural forces. They showcase some of the world’s most intractable problems and challenges, and some of our most innovative solutions….

Öffentliche Geoinformationen – Verfügbarkeit und Nutzbarkeit aktuell und in Zukunft

Autoren: Dr. Christian Kiehle und Hans Plum Geoinformationen sind ein wesentlicher Rohstoff unserer digitalen Gesellschaft. Ihr Wertschöpfungspotenzial ist enorm. So nutzen zum Beispiel Versicherungskonzerne Geoinformationen zur Risikobewertung, Energieversorger planen Trassen auf Basis von Geodaten und zahlreiche Apps bringen allein durch den räumlichen Kontext einen Mehrwert. Trotzdem bleibt der bislang gehobene Mehrwert hinter den Erwartungen. Wieso werden insbesondere amtliche und öffentliche Geoportale weniger intensiv genutzt als Geoportale kommerzieller Hersteller?

Offene Architektur als Fundament für Open Government

Die Ideen und Vorschläge von Open Government liegen bereits einige Jahre auf dem Tisch. Mittlerweile ist auch die logische Konsequenz verstanden, dass in einer Gesellschaft, deren Mitglieder sich ganz selbstverständlich in allen Bereichen des Alltags vernetzen, auch deren Administration, die öffentliche Verwaltung, gezwungen ist, sich einer Vernetzung nach innen und nicht zuletzt nach außen zu öffnen.

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